FAQ's
zur Schülerschule

Die Schülerschule bietet die staatlich anerkannten Abschlüsse ESA und MSA sowie einen Förderschulabschluss an. Es gelten die jeweiligen Prüfungsordnungen des Landes Schleswig-Holstein.

Mit einem guten Abschluss ist der Übergang auf weiterführende Schulen mit gymnasialer Oberstufe bzw. berufsbildende Schulen problemlos möglich.

ESA = Erster allgemeinbildender Schulabschluss
MSA = Mittlerer Schulabschluss

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Es gibt täglich eine vorschulische Betreuung ab 7:00 Uhr. Die nachschulische Betreuung ist von Montag bis Donnerstag bis max. 17:15 Uhr möglich, am Freitag bis 16:00 Uhr.

Außerdem gibt es eine Betreuung an unterrichtsfreien Tagen sowie eine Ferienbetreuung jeweils in der ersten Hälfte der Oster-, Sommer- und Herbstferien.

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Die Schülerschule ist eine Schule in privater Trägerschaft eines Elternvereins. Da die staatlichen Zuschüsse nur 80 % der an öffentlichen Schulen anfallenden Kosten betragen, wird ein sozial gestaffeltes Schulgeld erhoben. Wenn erforderlich, sind auf Antrag Ermäßigungen möglich. Details sind der Beitragsordnung zu entnehmen.

Darüber hinaus ist das ehrenamtliche Engagement der Eltern erwünscht, beispielsweise durch Eigenleistungen bei der Pflege und Renovierung des Gebäudes und der Außenflächen.

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Das Lernen erfolgt in entspannter Atmosphäre. Noten gibt es bei uns erst ab Klasse 9. Davor liegt der Schwerpunkt auf der eigenen Entwicklung mit verschiedenen Formen der Leistungsrückmeldung, u. a. in Halbjahresgesprächen und Entwicklungsberichten.

In Klasse 9 gibt es zum Schulhalbjahres- und Schuljahresende sowohl ein Notenzeugnis als auch einen Entwicklungsbericht. In Klasse 10 gibt es „nur“ Notenzeugnisse. Ausgenommen sind Schülerinnen und Schüler, die aufgrund ihres Förderbedarfs keinen Abschluss erwerben können; sie erhalten auch in den Klassenstufen 9 und 10 ausschließlich Entwicklungsberichte.

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Bei uns gibt es kein „Sitzenbleiben“ – die Klasse erlebt alle 10 Schuljahre gemeinsam. Wichtig für uns sind die individuellen Lernwege und -materialien sowie ein individuelles Arbeitstempo in einer Gemeinschaft. Dies wird durch die Binnendifferenzierung erreicht, bei der ein „Sitzenbleiben“ nicht erforderlich ist.

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Ab der 6. Klasse steht jährlich für mehrere Wochen „Berufskunde“ im Stundenplan, die auch 2 jeweils 3-wöchige Berufspraktika in den Klassen 8 und 9 umfasst . Dafür suchen sich die Schülerinnen und Schüler selber ihre Praktikumsplätze nach eigenen Neigungen und Wünschen. Berufswahlorientierung und Lebensplanung sind wichtige Aufgaben unserer Schule.

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Unser engagiertes Kollegium besteht aus Grundschul-, Sekundarstufe-I- und -II-Lehrkräften und Fachkräften für Sonderpädagogik. Für alle Lehrkräfte liegt eine Unterrichtsgenehmigung durch das Schleswig-Hosteinische Ministerium für allgemeine und berufliche Bildung vor.

Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen vor allem in den Bereichen Förderung bei Legasthenie, Lerntherapie und Konfliktmanagement sind für viele unserer Kollegiumsmitglieder Bestandteil der Arbeit. Regelmäßige Fortbildungen aller Mitarbeitenden sind für uns selbstverständlich. Manch eine/r in unserem Kollegium bringt zusätzlich nützliche Berufserfahrungen aus Industrie und Handwerk mit.

Die Unterrichtsfächer orientieren sich an den Lehrplänen Schleswig-Holsteins für Grund- und Gemeinschaftsschulen. Neben den sogenannten Hauptfächern Deutsch, Mathematik und Englisch gibt es Projektunterricht (u. a. mit Sachkundethemen), Musik, Sport und klassenübergreifende Angebote. Die gesellschaftswissenschaftlichen Fächer Geschichte, Erdkunde, Wirtschaft und Politik und die naturwissenschaftlichen Fächer Biologie, Physik und Chemie werden in den Klassenstufen 6/7 und 8/9 jahrgangsübergreifend als Epochen unterrichtet, in Klasse 10 als Einzelfächer. Dazu gibt es ab Klasse 7 wahlweise Französisch als zweite Fremdsprache oder das Fach Medien und Kommunikation.

Die Schülerschule ist als staatlich anerkannte Ersatzschule an die Lehrpläne des Landes Schleswig-Holstein gebunden. Ebenso gelten die Prüfungsordnungen des Landes Schleswig-Holstein für den Mittleren Schulabschluss, den Ersten Allgemeinbildenden Schulabschluss sowie das Förderschulzeugnis.

Maximal 23 Schülerinnen und Schüler sind in einer Klasse. Dabei finden zwei Drittel der Unterrichtsstunden in Doppelbesetzung mit 2 Lehrkräften statt. So können die einzelnen Schülerinnen und Schüler individuell gefördert und gefordert werden.

Die Gemeinschaft und das Vertrauen der Schülerinnen und Schüler untereinander und gemeinsam mit ihrem aus zwei Lehrkräften bestehenden Klassenleitungsteam ist ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit. Daher findet ab der zweiten Klasse in jedem Schuljahr eine gemeinsame Klassenreise statt – in Klasse 2 häufig noch ohne Übernachtung. Das Ziel der Klassen 2 bis 8 liegt meist im norddeutschen Raum an der Küste, auf dem Lande oder in einer Wunschstadt. Klasse 9 lernt meistens Berlin kennen, und in Klasse 10 darf das Reiseziel auch das europäische Ausland sein.

Insgesamt ca. 220 – 230 Schülerinnen und Schüler besuchen die Schülerschule. Sie ist eine einzügige Grund- und Gemeinschaftsschule von der 1. bis zur 10. Klasse.

Zwei Drittel der Unterrichtsstunden erfolgen in Doppelbesetzung mit zwei Lehrkräften. Durch überschaubare Lerngruppen bieten sich viele Möglichkeiten, individuelle Lernangebote zu machen, entsprechend den Fähigkeiten der einzelnen Schülerinnen und Schüler.

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Zwei Drittel der Unterrichtsstunden erfolgen in Doppelbesetzung mit zwei Lehrkräften. Dies ermöglicht eine Binnendifferenzierung der Lerngruppen mit der Möglichkeit für individuelle Lernangebote entsprechend den Interessen und Fähigkeiten der einzelnen Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus gibt es für leistungsstarke Schülerinnen und Schüler zusätzliche Angebote parallel zum Unterricht wie beispielsweise die Scout-Projekte.

Grundsätzlich wird kein Kind wegen seines Förderbedarfs abgelehnt. Bei der Aufnahme ist immer entscheidend, ob das Kind in die vorgesehene Klasse passt und ob das Kollegium ausreichend ausgebildet ist, um das Kind zu fördern.

In unserer Schule werden die Interessen der Schülerinnen und Schüler ernst genommen. Sie werden sowohl bei Schwerpunktsetzungen im Unterricht als auch an der Schulgestaltung (Räume, Pausen, Organisation der Schulzeit) beteiligt. In der Schülerschule sollen sich die Kinder und Jugendlichen wohlfühlen. 

Das Logo entstand 1996 im Rahmen einer Semesterarbeit der „Hamburger Akademie für Kommunikationsdesign und Art Direktion“. „Die Schülerschule ist freundlich, offen und individuell. Sie lässt allen Schülern Raum für ihre eigene Persönlichkeit und Kreativität“, erklärt der Typograph Andreas Maxbauer. „Diese Eigenschaften finden sich in dem von Birte Struhs entworfenen Logo wieder. Die beim Arbeiten mit dem Pinsel entstandenen Striche sind unterschiedlich, bilden aber ein harmonisches, ausgewogenes Ganzes. Begrenzende Linien fehlen, alles ist offen, dennoch sind die einzelnen Elemente an ein Zentrum gebunden. Insgesamt entsteht ein dynamisches, lebhaftes Gebilde – Eigenschaften, die Kindern entsprechen.“

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